Fragen statt navigieren
Sendungen, Notizen, Erinnerungen, Betreuungskontakt und Fragen per Alltagssprache.
CareTV wird rund um Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Abläufe und kognitive Barrierefreiheit entworfen – nicht rund um komplizierte Fernbedienungen, Menüs, Passwörter oder wiederholte Erklärungen.
Was sich ändert
Sendungen, Notizen, Erinnerungen, Betreuungskontakt und Fragen per Alltagssprache.
Nützlicher Raum-, Geräte- und Gesprächskontext kann bestehen bleiben.
Fernseher, Telefone, Tablets und PCs können als ein koordiniertes Umfeld arbeiten.
Der Paradigmenwechsel
Viele digitale Systeme setzen voraus, dass Menschen Anweisungen behalten, Zugangsdaten verwalten, Menüs bedienen und ihre Geschichte wiederholt erklären können. Diese Annahmen können selbst zu Barrieren werden.
Öffentliche Kommunikation basiert oft auf Briefen, Fristen, Portalen, Passwörtern, Telefonmenüs, Aktenzeichen und einmaligen Erklärungen. CareTV zeigt praktisch, was sich ändert, wenn kognitive Barrierefreiheit eine grundlegende Designanforderung ist.
Ideen für öffentliche Politik →Global gedacht
CareTV wird für mehrsprachige Seiten, Unicode, übersetzte Bezeichnungen, lokalisierte Darstellung und spätere Rechts-nach-links-Layouts strukturiert.
Diese Beta enthält erste Seiten in mehreren Sprachen. Übersetzungen werden weiter geprüft und verbessert.

CareTV wird vom Open Access Media Lab entwickelt, einer gemeinnützigen Bildungs- und Forschungsorganisation für offene und barrierefreie Medientechnologie.
Fragen, Rückmeldungen zur Barrierefreiheit, Forschung, Gespräche mit Behörden und Zusammenarbeit sind willkommen.